Dienstag, 27. Mai 2008

:prokrastination:

dinge vor sich herzuschieben ist doch quatsch. aber gut genug als überschrift für diesen popeltext, in which maybe there is still more bogy stuff to come. obwohl es an input nicht fehlt, kommt es eher zum put-off denn zum output. what a pity, yet quite petty!

tell me something - meine derzeitigen lieblingsmusiken sind z.b. die beta band und hot chip. na ja, und dann hör' ich mir das an, und dann überleg ich mir, warum die das machen, und wie die das machen, und da hör' ich dann ganz genau hin.

oder mal überlegen, was kann ich sonst noch machen, mit meinen sinnen. sehen z.b.. da habe ich gestern auch was gemacht, in dem themengebiet. sehen an sich hat ja verschiedene aspekte. zum einen natürlich das sehen an sich. und dann aber der weg dorthin, der i m p u l s sozusagen: erstmal irgendwohin schauen. mit den augen suchen. denn wer sehen will, der muss finden. z.b. ein objekt, das man sich angucken (in etwa "ansehen", auch: "betrachten") kann. ohnedem hätte sehen keinen zweck. sehen hilft auch beim lesen: hallo, augen, gruß ans hirn! see? ohne augen wäre diese message in dieser form nie angekommen.
aber was ich gestern sah, war kein buch. sondern ein film. das geht auch ohne lesen, na ja vielleicht doch, nur in anderer form, vor allem, wenn keine untertitel dabei sind. lustig übrigens, dass man "einen film sehen" sagt, obwohl man in den meisten fällen bei einem film doch auch hört. funny. es war jedenfalls ein brutaler film, total beängstigend. er hieß helter skelter, es ging um die manson family. nachts, ganz allein, nur mit lidern und händen bewaffnet, um die entsprechenden sinnesorgane zu schützen, wenn es zum äußersten kommen sollte. kam es nicht, aber ein gutes gefühl, sie in der nähe zu haben, definitely! thanks, brothers and sisters. ich hoffe, es gefällt euch bei mir. ich hab' euch lieb.

I'll tell you some more. bester warteschleifensong ever: hot butter with popcorn! in that damned phonestudio I was about to become a crazy shakin' disco-dancer. das war heute morgen. - aber auch crazy, dass "morgen" sowohl den ersten (auf die nacht folgenden) zeitabschnitt des aktuellen tages meint; als auch den tag als ganzes, next to today, in der zukunft (andersrum hieße es ja "gestern", logisch!). den ich auch nutzen werden muss, so als prokrastinatorin. - wie, was? - heute komme ich ja zu nichts mehr, hab' ja meine zeit hier vor'm rechner verplempert. - um nichts anderes ging es hier beim popeltext?! - und keiner hat's gemerkt!? - voll subtile message. - ! ? ! ? . - .

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