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Mittwoch, 30. April 2014

ich drück mich (und die maus)

ich träume vom aufräumen. das ist schöner als die wirklichkeit - hab' noch kaum ein' finger gerührt. hier, das bild, das fand ich auf mei'm rechner. was soll das sein? gummiwirbel? ein paar schläuche? aneinandergestöpselt. oder gedärm. gewürm auch möglich, human-centipede-style (bloss mit gewürm).
ich sehe das, und bekomme lust auf machen (nein, nicht ah-ah und analfixierung; sondern) häkeln, zeichnen, basteln, tun. bloss: bedingt, und das selbstauferlegt, ist ordnung schaffen vorneweg. im leben kommt nämlich ähnlich wie am stillen ort beim kräftig drücken nur eines ordentlich heraus: ein haufen mist. der steht und liegt und versteckt sich unterm bett, wichtiger noch das auf und im und unterm tisch. doch wie's so ist - ich mag halt nicht!
aufräumen kann auch spaß machen. ja, manchmal sogar richtig, bin dann mit leidenschaft dabei. weil ordnung energie freisetzt. die energie, die mir g'rad' fehlt. sie käme, räumte ich nur auf. beißt sich der wurm (über zwei weitere würmer) ins eigene gesäß hinterteil. igitt! ich komm nicht drumherum.

adieu, du schönes internet. wir seh'n uns, bis die tage.

Freitag, 27. Januar 2012

adipöses gehabe

obey!häkeln ist eine langwierige geschichte. jetzt arbeite ich seit einer woche an einem blöden viech, das sich mittlerweile zu einer qual, äh, qualle, gemausert hat. oder krake. je nachdem. es fehlen immer noch 5 beinchen. so ein beinchen braucht 2 stunden. ich verliere langsam die geduld. oder nein, doch nicht, aber, wann wird das endlich fertig sein! und am ende sieht's dann scheiße aus, aber, was soll's. fertig ist dann fertig, total fertig.

träumen wir bis dahin von einem fetten sommer, mit dicken erlebnissen und massiven vergnügungen. wuchten wir uns damit durch die mageren kalten tage.

es wird alles wieder gut.
sitzdisco inklusive.

Donnerstag, 12. Januar 2012

vertriebene kurzweil

dieser humanoide wurm hätte gern gewand. das kann ich verstehen. es ist kalt, sein blanker kopf prangt kahl in klirrend nacktem frost. ganz zu schweigen vom vermoiden rumpf. armer kerl. ich häkle ihm eventuell noch heute eine haube. wenn nicht... es ist eine zeichnung auf papier! gott sei's gedankt, ich habe eh kaum genug zeit und schon so gar nicht für gewissensbisse.
no na!

guten tag. empfehle ("entpfähle") mich. nach strich und faden. amend.

("gu'n amnd!")

unamamd: hören sie zb a barázdán is csomót! (lt ggl: nuten der knoten ist) auf tilos rádió, jetze-24h,  mit keyser und shuriken. ich sach ma: jnggsllnnnprty nichts dagegen. bf strgnff!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

super bowel loop

super bowel loop by milchmaedchenmafia
super bowel loop, a photo by milchmaedchenmafia on Flickr.
...dann hatte ich die idee, die jeweiligen zottel oder wie die einzelnen segmente heißen, zu spielfeldern zu machen, die man entlang fahren kann. eine mischung aus trivial pursuit, spiel des lebens und activity für körperfunktionen. "furzen auf kommando" etc. - und du kommst da nie wieder raus. (abgesehen davon, dass du es alleine spielen musst - oder glaubst du ernsthaft, jemand möchte da mitspielen? "ich fürchte, das spiel wird ein flop.")

Freitag, 7. Oktober 2011

the hoodless are not amused



the hooded neither. i woke up at six, closed the windows all over the place, went back to bed. i got up at ten and it was still pouring and whining and spitting twines from grey skies and chim-chima-nee on my mind. what a soppy blast.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

friendly campfire

another head

another headphase-head from last week. what is he looking at? at least he got eyes to do so. let him look at whatever the heck - as a member of 'the doldrums family' i recommend the boards of canada with 'dayvan cowboy'. happy octoberous atrabiliousnesses!